Sing Vöglein sing..
Ein Gedicht von
Wilfried Kuhse
Sing Vöglein sing etwas mit Sinn,
von oben bekommt man das hin,
mit Deinem Blick aus der Ferne,
singst Du für die Welt ganz gerne,
sing von den Farben auf der Erde,
die mit den Zeiten schöner werde,
von der Sonne und ihr scheinen,
den Wolken die manchmal weinen,
vergiss nicht die Sterne in der Nacht,
den Mond mit seiner hellen Pracht,
sing von den Bergen die öfter weiß,
den Täler mit Wiesen als kleiner Kreis,
selbst die Tiere kannst Du alle sehen,
kennst die Winde die sich oft drehen,
sing dein Lied mit hellem klarem Ton,
der Zuhörer Dank ist dann der Lohn,
der Mensch es sehr gerne hören will,
weil der frühe Morgen sonst sehr still,
lass die Töne über das Meer klingen,
damit uns allen viel Freude bringen,
sing von dem was unten ist zu sehen,
um der Natur Untergang zu verstehen,
sing laut vom Elend in den Gassen,
dass das Glück die Welt hat verlassen,
vom Hass und Neid überall zugegen,
das die Götter verleugnen ihren Segen,
von Ungerechtigkeit und den Kriegen,
und der Angst die nicht zu besiegen,
vom Ende des Paradies für alle Zeiten,
dein Lied wird uns darauf vorbereiten,
sing Vöglein sing noch ein letztes Mal,
das Lied bleibt wie immer deine Wahl..
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