Schmerz

Ein Gedicht von Jasmin Pahlisch
Schmeckt nach Tränen, schmeckt nach Asche,
ist heiß und kalt, so kalt,
füllt die Augen mit Nebel, mit Rauch
und alles verschwimmt.

Sterne verblassen am nachtklaren Himmel,
der sonnigste Tag wird dunkel und grau.
Treibt Dornen und Krallen,
zerreißt und zerfetzt,
lässt nichts übrig, nur Scherben,
an denen man sich schneidet.

Kann nicht reden, nicht atmen,
die Fluten nicht halten,
die mich davon zu reißen drohen.
Kann nur schreiben
und auf Frieden hoffen...

Informationen zum Gedicht: Schmerz

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03.08.2026
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