Schatten

Ein Gedicht von Schornsteinfeger
Ich klopf‘ an..
Gräser am ermatten
Lebe in meiner Schattenwelt
Und Sternschnuppen fallen.

Wie ein Blitz durch Gedanken
Meer am Meer.. und Rosenranken
Heilung.. ich glaube fest daran
Geduldig sein.. dann wann?

Gekettet an eine Seele
Die irgendwie auch in mir schlägt
Mein Gott.. ich quäle
Meinen Schatten der sich regt

Vollendung im weißen Blütenschimmer
Möchte nur teilen mein Zimmer
Schatten verbinden sich.. Symbiose
Öffnet sich in der Nacht mal die Rose?

Überall.. ich flieg‘ im Überschall
Interstellar.. wunderbar
Das Universum.. aus dem Urknall?
Oder war‘n es die Engel vor dem Fall?

Eine Strophe noch.. die wär‘ gelogen
Schatten.. in der Seele glänzt ein Loch
Manch‘ Gedanke war zu hoch geflogen
Er soll verbrennen.. an der Kerze mit Docht

Überall tümmeln sich
Schatten.. für dich und mich
Integrier‘ ihn einfach in dich Selbst
In der Farbe.. die dir gefällt.

Informationen zum Gedicht: Schatten

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19.02.2026
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