Roter Schnee

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Für meine Kindern
sollte ich einen Schneemann bauen.
Wir wollten der Frau Holle,
( wie es auch arme Politiker tun )
einfach Ihre weißen Flocken klauen.

Gut eingemummelt,
zogen wir vor unser Haus.
Oh, ihr lieben Leute,
was wir sahen, das war ein Graus.

Unser schöner deutscher Schnee
war rot mit Blut getränkt.
Er kam wohl aus Venezuela,
wo man gerade die Demokratie
und den Frieden versenkt.

Meine Kinder schauten mich an
und stellten kluge Fragen.
Was werden nun die Deutschen,
gut bezahlten Demokratiewächter
sagen?

Als Friedenskämpfer
und Demokraten,
waren sie noch nie in Nöten.
Mit Sicherheit werden sie heute.
ihren Wählern Komplexes tröten.


(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz





mageba

Informationen zum Gedicht: Roter Schnee

5 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
17.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige