Pures Leiden

Ein Gedicht von Mary H
Alles zittert.
Es verblasst langsam weg.
Deine Hoffnung,
die dich glücklich macht.

Die Tränen.
Sie wollen fließen,
doch da ist jemand,
der deine Tränen trocknet.

Es ist diese Macht,
die schon so lange
da ist.
Bereit ist.

Es ist diese Anwesenheit,
die mich stoppt.
Sie stoppt.
Und hofft,

Dass ich besser bin.
Doch wie
soll es sein,
wenn ich erlösche?

Informationen zum Gedicht: Pures Leiden

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17.06.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Mary H) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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