Potsdam

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Am liebsten bleibe ich zu Haus,
und fahre nur noch ungern raus.
Im Alter reise ich nicht mehr gern
und Städtereisen liegen mir fern.
Autofahren ist heute ein Graus,
Baustellen und überall nur Staus.
Wäre da nicht Potsdam, - eine Stadt,
die unglaublich viel zu bieten hat.
Man kann die Stadt zu Fuß erkunden,
die Insel auch per Schiff umrunden,
bei einer Bootstour, durch die Havel-Seen,
kann man die schönsten Villen sehen.
Vom Heiligen See aus, sah ich auch,
die prächtige Villa von Herrn Jauch,
der große Garten, mit Baumbestand,
erstreckt sich bis zum Uferrand.
Der Bootsanleger, eher bescheiden...
Um die Lage ist er zu beneiden.
Man wandelt auf Genießer Spuren,
gute Restaurants und Eismanufakturen,
das berühmte Cafe´, mit den Käsetorten,
verführt mit vielen, leckeren Sorten.
Die Schokoladenmanufaktur ist der Hit,
- dort nehme ich immer etwas mit.

Informationen zum Gedicht: Potsdam

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06.02.2026
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