Petrus und seine Jogakunst

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
gezielt auf einem Bein


Regenschauer


In der Höhe, also oben,
tat doch da ein Sturm mal toben.
In der Höhe, also oben,
wurden Wolken dann verschoben.


In der Höhe, also oben,
wurd ein Bein dann angehoben.
In der Höhe, also oben,
tat man gar die Zielkunstloben.



In der Höhe, also oben,
wo ein Sturm einmal tat toben,
wo Wolken wurden dann verschoben,
und ein Bein dann angehoben.


In der Höhe, also nochmal oben,
wo man tat die Zielkunst loben,
und Petrus wurd"in Himmel gehoben"
ging also runter, auf den Boden.


In der Höhe, also oben,
hat man ein Bein nur angehoben,
brauchte festen Halt ja droben,
denn es tat ein Sturm ja toben.


Und Wolken wurden auch verschoben,
so musste man die Zielkunst loben.
Ging also doch nach drunt von boben,
also Quatsch mit Höhe da und oben.

Informationen zum Gedicht: Petrus und seine Jogakunst

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09.10.2014
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