Ostermorgen

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Karfreitag, still und tief das Herz,
der Schatten fällt, der große Schmerz.
Doch in der Dunkelheit, so schwer,
wächst Hoffnung auf, ein Licht verwehrt.

Am Samstag ruht die Erde weit,
die Zeit verharrt in Einsamkeit.
In Trauer liegt das Herz der Welt,
das Licht der Auferstehung hält.

Ostersonntag, die Sonne steigt,
die Dunkelheit nun neu verneigt.
Die Erde atmet, neues Leben
und die Auferstehung ist gegeben.

Am Ostermontag, voller Glanz,
beginnt die Welt im neuen Tanz.
Die Freude zieht durch jedes Land,
die Liebe wächst, wie Sand am Strand.

Die Hoffnung lebt in jedem Blick,
Ostern bringt das größte Glück.
Von Karfreitag bis zum Morgen neu,
wird das Leben ein Fest, voll Freude, voll Treu.

© Claudia Behrndt

Informationen zum Gedicht: Ostermorgen

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03.04.2026
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