Nur ein Gedanke

Ein Gedicht von Daggy Ludwig
Schon der Gedanke an Dich
beunruhigt mich.
Welch ein Genuss,
unser erster Kuss.
Tief in die Augen geschaut,
Schauer auf heißer Haut.

Hände, ich kann spüren,
wie sie mich berühren.
Puls, rasend wild,
Lust ungestillt.
Komm her,
ich will mehr.

Unser Zungenspiel,
ganz ohne Ziel.
Mal saugend, mal beißend,
alles verheißend.
Hör nicht auf,
treib mich rauf.

Treib mich in wolllüstige Sphären,
lass uns einander begehren,
nichts verwehren.
Tosendes Blut,
heiß wie Glut.
Fühlst Du auch, wie gut das tut?

© Chérie de Louis (18. Juni 2010)

Informationen zum Gedicht: Nur ein Gedanke

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06.07.2010
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