Mit dem Himmel nach oben
Wir trugen den Spiegel
mit dem Himmel nach oben.
Eine Wolke
glitt zwischen unseren Händen,
an der blinden Stelle
für einen Augenblick
verloren.
Im Gras
legten wir ihn ab,
beugten uns
noch einmal darüber.
Dein Gesicht und meines,
von unten hell.
Dann richtetest du dich auf.
Wo eben
deine Stirn gewesen war,
zog die Wolke
weiter.
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