Missglückte Dichtkunst eines Schrotthändlers
- „Nonsensgedicht“ -
Was er zum Besten gibt, ist in der Regel Schrott,
aus dem Zusammenhang gerissene Inhalte,
zusammengeklaubt, bis zum Geht- nicht- mehr verdreht,
die zerstückelten Worte presst er ins Reimschema.
Substanzloses Geschwätz, aus der Luft gegriffen,
tautologisch, bar jeglicher Logik, ohne Sinn -
Gedanken verheddern sich in Widersprüche.
Leser zweifeln bei dem „Unsinn“ an seinem Verstand.
Wer die verquere Schrott-Lyrik des Dichters liest,
läuft Gefahr an einem Augenkrebs zu erkranken
oder beim Zuhören an einem Tinnitus,
drum ist er bei den meisten Lesern abgeschrieben.
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