Melodien

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Melodien von der Seele verlieren sich in der Nacht...
Sie haben eine eigene eigenwillige Macht....
Im beständigen Takt des Herzens
Mitgenommen in die Nacht hinein zu dir von mir...
Auch zum regen Austausch von Licht und Schatten des virtuellen und realen Welt...
So, daß viele
Gedanken und Gefühle sich widerspiegelnd sich dazu gesellen...
Bildlich in meinen Träumen...
Hie und da ein kleines gewisses Aufbäumen
Ja zielgerichtetes Aufräumen zum besseren Verständnis und Unterordnen bestimmter
Ereignisse und Abenteuer...
Manchmal nicht ganz geheuer
Eher abschreckend und gruselig...
Schauer über den Rücken laufen
Wie kleine kalte Wassertröpfchen...
Dennoch sind sie lebendig im ,,Hinterköpfchen"...
Nagen sie ungestüm im Nervenkostüm....
An Schlaf zu denken eher unwahrscheinlich
Grübeln bis der bleiende Schlaf
erlösend endlich kommt...
Dennoch auch so manche liebe Andenken
An die sich meine Sinne gerne erinnern und meine Seele verbunden mit dem Herzen lenken..
Verzaubernde Augenblicke wie bunte Schmetterlinge kunterbunt wieder hier erscheinen....
Sehnsucht und Liebe Es herausschrei'n...
Herrlich dieses Erleben ja mit Herzbeben...
Die schönste Macht der Welt
Die jede Nacht erhellt ...
Sich auch dann mein Traumesfürst dazugesellt...
Wie extra für mich bestellt...
Oh ja da tauche ich gerne in den Strudel der Emotionen um verborgene Schätze und Gefühle zu erleben...
Abheben des alltäglichen Einerlei und Grau
Eher farbenfroh und mit viel Fantasie
Dort erreiche ich sie...
Die Wolke sieben...
Von herrlichen Gedanken und Gefühle angetrieben
Selbst der Hauch des Windes erzählt mir sanft von der geheimnisvollen Hand die zärtlich mich bis zur Seele berührt...
Gleich gespürt ...
Weiß wohin du mich verführst
Wer mit dem Herzen sehen kann weiß was ich da spür'....
Echt tolles Geschenk
Wahrhaftiger Schatz...
Nur du verdienst diesen
besonderen Platz...
Genieße jeden Moment
der Augenblicke
Meine Gedanken und Gefühle ich in die Ferne der mit Sternen berichtenden Nacht
verschicke...
Zum stillen lieben Symbol der Liebe und Freundschaft....
Zeichen ohne wirkliche Weichen
So soll Kummer und Traurigkeit weichen...
Während die Sekunden weiter verstreichen...
Ohne jegliche Reue
Eher zur Freude
Für neue Hoffnung und Mut
So wird Es gut...
Während der neue Morgen langsam aber sicher wieder erwacht...
Richtig friedliche Nacht
Das hast du gemacht...

© K.J

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Informationen zum Gedicht: Melodien

27 mal gelesen
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19.01.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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