Mein stiller Weg
Ich fuhr nicht mit,
zwar nahm ich auch den Weg,
langsam und stetig, doch bewusst
und Schritt um Schritt,
gelangt ich an des Laufes Ziel.
Sah noch,
wie alles Schnelle auf dem Steg,
ins Stolpern kam und in den tiefen,
dunklen Abgrund fiel.
Im Wandel jung,
war Stille stets mein Gast,
wäre sonst noch an des Ursprungs Quell, hätte nie berührt,
den Boden meiner letzten Rast.
Auch nicht gehört,
den wahren Klang des Lichtes,
sein Erwachen sanft und leicht.
Jetzt sag ich Dank,
da nun der Geist sich leert,
wo meine Reise hat ihr Ziel erreicht.
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