manchmalglück
wenn wortfetzen
sich lösen vom
gedankenrand
und fallen
in die lücke
zwischen
atmen
und
sprechen
dort, wo
die sprache
noch nichts
gefunden hat
was sie meint,
dort
wo plötzlich
durchscheint
was
nicht gesagt
werden kann
und doch
gesagt wird
im ahnen
im tasten
im fast-schon-schweigen
das nenn ich glück
oder so ähnlich
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