Maiandacht

Ein Gedicht von Horst Reiner Menzel
Der Wonnemonat hat sich viel Schönes ausgedacht,
Grün erschlägt uns in Auen und Fluren über Nacht,
wohin sich staunendes Auge auch bewundernd wendet,
der Frühlingmaler hat das triste Wintergrau beendet.

Bienen summen, Sonnenflirren, Grillen zirpen,
Bächlein plätschern lustvoll durch den Wiesenrain,
Lerchen hoch in den Lüften miteinander flirten,
warte schon bald wird bei ihnen Hochzeit sein.

Wiesen und Äcker atmen betörenden Maienduft,
Hochgefühle laden uns zum Verweilen ein,
Frühlingsluft, Lebenserwachen, neue Liebeslust,
verzaubern, Mensch wie musst du glücklich sein.

Rei©Men

Informationen zum Gedicht: Maiandacht

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19.01.2015
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Horst Reiner Menzel) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.
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