(M)eine Seele

Ein Gedicht von Carsten Müller
Ihr seht meine
Seele nicht,
Ihr urteilt
über das, was
Ihr nicht seht
und somit
auch zugleich...
niemals versteht.

Meine Seele
ist klar
und rein.
Da soll niemand
wohnen, als ich
nur ganz allein.
Doch wenn ich nun Liebe,
dann sagt Ihr:
Das kann nicht sein.
Wer kann denn
nicht
Sehen und Fühlen
für mich?
Wenn ich Sie liebe,
vom Herzen rein?
Dann "Muß" das
einfach so sein.

Ihr lebt Eure Leben,
nach Norm und Verstand.
Ich bin allzu oft,
nur einfach weg
gerannt.
Und hielt Ihre Liebe
kurz nur
in meiner Hand.
Erst konnte ich
es gar nicht Glauben,
was Eure Lügen
alles Rauben.

Ich bin ehrlich
in meinem "Ich",
egal, was da kommt
bis irgendwann
die Liebe bricht.

Doch eines weiß ich
ganz genau:
Die einzige Seele,
die mich fand,
die mich erkannt... die
die
habt ihr einfach
so "Verbrannt".

Ich warte im
Niemandsland,
niemals auf den Knien.
Denn eine Seele,
vergißt das nie...

Informationen zum Gedicht: (M)eine Seele

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28.09.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Carsten Müller) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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