Liebe
Ein Gedicht von
Klaus Lutz
Ich war in den Bergen.
Habe Täler entdeckt. Und
Wälder. Und Bäche. Und
Seen. Und habe diese Zeit
geliebt. Und es war einfach
schön!
Ich war in der Sadt. Habe
Cafés entdeckt. Und Märkte.
Und Parks. Und Plätze. Und
habe diese Zeit geliebt. Und
es war einfach schön!
Ich war an der See. Habe
Inseln entdeckt. Und Häfen.
Und Schiffe. Und Feste. Und
habe diese Zeit geliebt! Und
es war einfach schön!
Ich war in der Nacht. Habe
Sterne entdeckt. Und Stille.
Und Träume. Und Frieden.
Und habe diese Zeit geliebt.
Und es war einfach schön!
Ich war in dem Café. Habe
Stimmen gehört. Und Musik.
Und Lärm. Und Lachen. Und
habe diese Zeit geliebt. Und
es war einfach schön!
Ich sitze in der Küche. Sehe
den Morgen. Bin Lied. Und
Licht. Und Zeit. Und Weg.
Und bin einfach reich. Und
liebe das Leben!
(C) Klaus Lutz
Ps. Am 10.8.2026 um 23:59 Uhr
Hallo
Ich erkläre gern die Gedichte. Den
Schreibstil. Das Denken hinter den
Texten. Und das Ding. Und warum
mir gerade das Thema oder das
Thema wichtig ist. Und auch warum
mir das Schreiben wichtig ist. Und
das Leben. Und die Brötchen zum
Frühstück. Und warum ich
Kaffee trinke. Auch wenn ich
von dem Kram krank werde. Und
was das Leben für mich ist. Und
warum ich von Nervenkrise zu
Nervenkrise taumle. Und das so
gut zu meinem Leben passt. Wie
die Kunst. Und das Chaos. Und
der Millimeter vor dem Abgrund.
Und warum das mein Leben
ist. Denn genau so mache ich
Texte. Sätze am Abgrund. Ein
Leben vor dem Alles und dem
Nichts. Ein Leben, das nur mit
dem Glück spielt. Das Tralalala
der Welt. Die jeden Tag alles gibt.
Aber nie einen Lohn kriegt. Und
sich nie als Verlierer fühlt. Die
aber stets einen Millimeter vor
dem Abgrund steht. Ich weiß, das ist
ein dramatisches Bild. Das Leben
ist nun mal ein Drama. Und wer
trotzdem lacht, ist der Sieger. Und
das extreme Leben fragt: "Was ist
wichtig?" Und benötigt kein
Brimborium. Nicht im Leben.
Nicht in der Sprache. Nicht in der
Birne. Und zurück bleibt der leichte
Tag. Und das leichte Denken. Und
die leichte Sprache. Und die Welt,
die überlebt. Da dem Mensch klar
ist, was zählt. Und das Leben nur
einen Millimeter vom Abgrund
entfernt ist. Da muss der Mensch
seinen nächsten Schritt genau
überlegen. Und dann tausendmal
nachdenken. Und jedes Wort
genau abwägen. Und die Welt
überlebt.
(C) Klaus Lutz
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