Lernstolpern

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Am Boden lang kriechen
aus Angst vor dem Fallen,
aus Furcht vor den Folgen,
den Mund immer halten.
Dem Geld nachrennen,
nach Höherem streben,
und völlig vergessen,
das Leben zu leben.
Auf später hoffen,
statt jetzt zu handeln,
sich immer weigern,
sich selbst zu wandeln.
In Schwarz- Weiß denken
und Grenzen missachten,
nicht zuhören und stets
nach Macht und Einfluss trachten.
Lauf nicht blind
in deine eigenen Schlingen,
die nichts für deine Persönlichkeit bringen
Mach dich von unnötigen Zwängen los
und werde frei und furchtlos groß.

Informationen zum Gedicht: Lernstolpern

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11.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Chandrika Wolkenstein) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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