Leise Töne

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Ruh‘ dich aus in meinen Versen.
Bette dich in ihrem Sinn.
Lass die Hast, die Alltagsscherben.
Schau, du findest dich darin.

Gerne schreib‘ ich dir Gedichte.
Du bist mir Inspiration.
Denk‘ ich an unsere Geschichte,
wird jedes Wort ein leiser Ton.

Manchmal will mir Musik gelingen,
manchmal klingt’s eher atonal.
Du magst es trotzdem mit mir singen.
Du liebst den Makel allemal.

Du nimmst mich mit all‘ meinen Tönen an.
Weil Liebe nicht nur makellos klingen kann.

Informationen zum Gedicht: Leise Töne

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10.02.2026
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