Kein Arm, kein Reich (Song)
Ein Gedicht von
Horst Bulla
[Strophe 1]
Ach, könnte ich nur die Welt umarmen,
kein Mensch würd’ jemals mehr verarmen.
Ich wär’ der Vater, Arzt zugleich,
und heilte Kinder — arm wie reich.
Ich würd’ sie lehren, fair zu teilen,
die Wunden dieser Welt zu heilen.
[Refrain]
Dann gäb’ es weder Arm noch Reich,
die Menschen stünden endlich gleich.
Kein Herz mehr kalt, kein Blick mehr schwer —
die Welt geteilt, gerecht und fair.
Oh, wär’ die Heilung dann so weit,
ein Morgen frei von Ungerechtigkeit.
[Strophe 2]
Ich würd’ die Hände sanft begleiten,
sie führen durch die dunklen Zeiten.
Ich würd’ die Stimmen wieder lehren,
für Frieden laut sich zu begehren.
Und jedes Kind auf dieser Welt
bekäme das, was wirklich zählt.
[Refrain]
Dann gäb’ es weder Arm noch Reich,
die Menschen stünden endlich gleich.
Kein Herz mehr kalt, kein Blick mehr schwer —
die Welt geteilt, gerecht und fair.
Oh, wär’ die Heilung dann so weit,
ein Morgen frei von Ungerechtigkeit.
[Bridge]
Vielleicht beginnt es still im Kleinen,
in Herzen, die sich neu vereinen.
Ein Funken Liebe, kaum zu seh’n —
und doch kann er die Welt verdreh’n.
[Final‑Refrain]
Dann gäb’ es weder Arm noch Reich,
die Menschen stünden endlich gleich.
Und wenn die Liebe wieder siegt,
die Heilung unsre Seelen wiegt.
(Kein Arm, kein Reich)
(Endlich alle Menschen gleich)
(Kein Arm, kein Reich)
(Endlich alle Menschen gleich)
© Horst Bulla
https://youtu.be/rJFs8kdV19A
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