Kalter Krieg

Ein Gedicht von Heinz Bernhard Ruprecht
Wenn Dummheit Einzug wieder hält,
verändern will, die Zeit und Welt.
Mit Waffen sich Gehör verschaffen,
lässt sie den Puls der Zeit erschlaffen!

Wettrüsten, Gelder zu verschwenden,
um des Schicksals Blatt zu wenden,
endet immer an der Mauer!
Begleitet wird von Schmerz und Trauer!

Mischen neu, will man die Karten!
Den Rüstungswettlauf wieder starten!
Länder, Ressourcen, umverteilen,
anstatt die Welt vom übel heilen.

Das Psychopathen man lässt machen,
Infernos, vielleicht zu entfachen,
zeigt wie wichtig es doch ist!
Das man Geschichte nie vergisst!

Informationen zum Gedicht: Kalter Krieg

1.282 mal gelesen
(3 Personen haben das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
28.01.2017
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Heinz Bernhard Ruprecht) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige