Im Buch der Jahreszeiten

Ein Gedicht von Roland Pöllnitz
Schlägt das Buch der Jahreszeiten
seine Frühlingsseiten auf,
flattern Blüten durch die Lüfte,
nehmen Wunder ihren Lauf.

Herz und Seele jubilieren,
von der Zunge flieht ein Scherz,
zauberhafter Krokusteppich
rollt sich aus im Monat März.

Blinkt die Sonne freudestrahlend
auf die Erde im April,
läuten tausend Hyazinthen
uns zum Osterfeste still.

Blütenschnee lädt ein zum Träumen,
magisch ist der Monat Mai,
nur aus Liebe wächst die Rose
in des Frühlings Bücherei.

(c) R.P. 2013

Informationen zum Gedicht: Im Buch der Jahreszeiten

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14.10.2014
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