Ich möchte ja nicht unken

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Ich möchte ja nicht unken

Ich möchte ja nicht unken,
Jedoch, wenn wir betrunken,
Ist nichts mehr selig ausgeglichen
Und manche Lust vorschnell gewichen.

Wenn nüchtern wir Freuden beginnen
Und auf unsere Abenteuer sinnen,
Bleibt zartfühlend unser Leben,
Alles wird uns gegeben.

©Hans Hartmut Karg
2026

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Informationen zum Gedicht: Ich möchte ja nicht unken

10 mal gelesen
01.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Hans Hartmut Dr. Karg) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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