Ich möchte ja nicht unken
Ich möchte ja nicht unken
Ich möchte ja nicht unken,
Jedoch, wenn wir betrunken,
Ist nichts mehr selig ausgeglichen
Und manche Lust vorschnell gewichen.
Wenn nüchtern wir Freuden beginnen
Und auf unsere Abenteuer sinnen,
Bleibt zartfühlend unser Leben,
Alles wird uns gegeben.
©Hans Hartmut Karg
2026
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