Hoffnungsschimmer

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Ein schwerer Druck liegt tief in mir,
doch leuchtet leise neues Licht.
Es flüstert warm: „Ich bleibe hier“
und sanft die Dunkelheit zerbricht.

Die Nacht ist lang, doch nicht mehr stumm,
ein zarter Funke hält mich fest.
Er führt mich sanft durch´s Dunkel um,
bis mich der Morgen wieder lässt.

Melancholie umhüllt mein Sein,
doch Wärme dringt durch jeden Spalt.
Ich bin mit mir nicht ganz allein -
ein neuer Tag macht Schritte bald.

© Claudia Behrndt
´2020

Informationen zum Gedicht: Hoffnungsschimmer

12 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
08.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Claudia Behrndt) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.