Hand aufs Herz
Ich begreife vieles nie:
Warum etwas kommt.
Warum etwas geht.
Warum manches
erst weh tut
und später
eine Tür wird.
Manchmal reicht
ein Traum,
um den Blick
ein wenig zu drehen.
Manchmal eine Erinnerung,
in der das Kind von damals
noch immer
barfuß durchs Licht läuft.
Vielleicht hat Sinn
keine große Stimme.
Vielleicht legt er zuweilen
eine Hand
auf das bebende Herz.
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