Habgier, von Neid gespeist

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
-Fiktion –

-1-
Er kriegt den Hals nicht voll genug –
zur Befriedigung seiner Gier
scheut er sich nicht vor Lug und Trug,
die Gier weckt in ihm das Untier.
-2-
Als Raffzahn von übelster Art
nimmt er Reiche aus, wo, s nur geht,
ist dabei unerbittlich hart,
sodass ein anderer Wind weht.
-3-
Sein Reichtum sich stetig anhäuft,
doch kennt er weder Maß noch Ziel,
im Geld er schwimmt, beinah ersäuft,
spielt für Profit perfides Spiel.

Informationen zum Gedicht: Habgier, von Neid gespeist

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22.08.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.