Gedanken im Alter -und zum Neuen Jahr
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
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Nachdem – Silvester - sein Lied verklungen
da kamen die Erinnerungen,
was einst so in der Jugendzeit
mich hat betrübt mich hat erfreut.
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Was so an Hoffnungen ist Verstoben
Was mir an Schönem ging verloren.
Die Kämpfe die ich ausgefochten
Die Ängste die mich oft verdrossen.
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Wie ärmlich einst das Kindheitsleben
wie wenig Luxus es gegeben.
Wie Mutter hatte noch viel Zeit
mit Badezuber – Sauberkeit.
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Den ersten Schultag wie getan
Wie erster Arbeitstag fing an.
Welch Prüfungen ich bestanden hab
Welch Unfug ich auch habe gemacht.
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Als ich den ersten Kuss bekommen
Wie trunken ich nach Haus gekommen.
Als ich das erste Mal geraucht
Als lang ich lag im Krankenhaus.
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Das mir ein Bein fast abgenommen
Im Ozean fast umgekommen.
Welch Automobil das erste war
Welch Glück als erste Tochter da.
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Manch Glück und Unglück liegen lang zurück,
ich fragend in die Zukunft blick.
Egal was da auch kommen mag
es heißt abwarten Tag – für Tag!
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Leitheim – Gebete
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