Frühlingsstille

Ein Gedicht von Waltraud Dechantsreiter
Lichtschnüre durchbrechen, die Baumallee
und ich seh,
nur Sonne und Felder.
Kein Rauschen, der nahegelegenen Wälder.

Dicke Raube auf grünen Blatt,
vom Fressen, so müde, so satt, so matt.

Frühlingsstille.

Informationen zum Gedicht: Frühlingsstille

20.11.2013
1.311 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.