Frühlings Idylle
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Gedicht - Nr. 1501
www.Leitheim-Gedichte.de
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Unter des Apfelbaumes - Blüten gelagert
durch Rosengezweig ich sehnsuchtsvoll schau
ins himmlische friedliche - Blau
summend um mich im duftenden Grase - die Bienen.
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Drüben im Dorfe die Uhr mahnt ganz „leise“
an Zeitenlauf – an Vergänglichkeit,
im heimischen Tal vertäut sich ein liebliches Stündlein.
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Für Lieder, Gedichte sei niemals zu träge zu faul
bald wächst doch um uns,
die schönste Idylle – der Frühling
wie es kein Mensch - kein Ding sich erträumt
kein Mörike sang kein Goethe gedichtet.
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Siehe vom Berg herab die friedliche Stadt
wie sie erwachet mit heiteren Straßen,
schon bis zum Rande des Tales hinab
sich grünendes Leben erfüllt.
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Ich sehe der Kindheit vertraute Pfade
erneut ein Stück Paradies, entstanden, erbaut,
ich lausche den Vögeln ihr zärtliches Geplauder
die Nachtigall entfloh längst dem Schatten der „Nacht“
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Töricht wer dem Rad der Zeit in die Speichen greift
Vorwärts schreitet die Welt über das Alte Dahin!“
Erweckt ist im Frühling manches Lied manche Muse
wenn schönes Verschwand - es liebend im Liede bewahrt!
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Gedichte Oase
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