Früh am Morgen

Ein Gedicht von Horst Rehmann
Es ist noch früh am Morgen,
silbern glänzt am Gras der Tau,
die Sonne, noch verborgen,
färbt den Horizont leicht blau.

Die Welt erhellt nun langsam,
zeigt ihr farbiges Gesicht,
ein weit entfernter Bergkamm,
schillert silbergrau im Licht.

In einem See am Waldrand,
quaken Frösche im Duett,
und neben einem Sandstrand,
machen Enten sich adrett.

Die Sonne zieht jetzt ihren Weg,
spendet Kraft und Energie,
ist der sichtbare Beleg,
für die – Erd-Biologie.

Informationen zum Gedicht: Früh am Morgen

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19.08.2011
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