Friedensbedingung

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Friedensbedingung

Wie kann unsere Welt jemals Frieden finden,
Wenn uns ein Gott Hilfe vorenthält?
Wie können wir uns an friedfertiges Handeln binden,
Wenn von uns das alles nicht selbst gewählt?

Wissen wir doch nicht, ob es einen Gott gibt,
Wenn wir auf Weltkatastrophen sehen
Und ob dieser Gott die Menschen auch liebt,
Wenn sie zum Kriegstreiben gehen.

Wir allein müssen den ersten Schritt wagen,
Vom Himmel fällt nirgends der Frieden!
Nur wenn wir so Verantwortung tragen,
Wird auch jeder Krieg vermieden.

Bomben helfen keinen Frieden zu schließen,
Hass fördert doch weltweit die Kriege.
Dann müssen Menschen für Radikales büßen,
Zerstörung bringt keine Siege.

Nur wenn WIR uns helfen, hilft uns ein Gott,
Wo WIR Nächstenliebe, Toleranz beleben.
Der Frieden bleibt unser höchstes Gebot,
Das WIR Menschen zur Krone erheben.


©Hans Hartmut Karg
2020

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Informationen zum Gedicht: Friedensbedingung

60 mal gelesen
20.03.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Hans Hartmut Dr. Karg) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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