Freier Blick

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Das Meer: Magie im Jetzt.
Was fasziniert, ist die Weite.
Sie beruhigt, weil sie nichts fordert.

Und dann ist da das Licht.
Es zerbricht, tanzt, verschiebt sich
je nach Tageszeit.

Das Meer trägt Farben,
die nicht bleiben wollen:

weißsprühende Gischt,
schwarz-blaue Tiefe,
graue Kälte.

Möwen holen die Augen zuerst.

Informationen zum Gedicht: Freier Blick

12 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
30.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Chandrika Wolkenstein) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige