„Freie Kunst“

Ich öffne meine Augen und
ich sehe dich neben mir.
Du öffnest deine Augen und
du siehst mich neben dir.
So lange haben wir geträumt,
so lange haben wir uns umarmt.

Die Sonne guckt durchs Fenster in unser Zimmer,
bewirft mit Sonnenschein unsere Gesichter.
Wir gucken uns tief in die Augen,
Lächeln erscheint auf unseren Wangen.

Wir hätten uns ewig in unseren Händen gehalten,
wir haben uns aber loslassen müssen.
Frei ist die Liebe zwischen uns,
so wie die freie Kunst.

© Dawid Aleksander Kowalski Faerber;
aus dem Gedichtband: „Liebe in der Natur“ (2. Ausgabe: 16.06.2025, ISBN 9788397281127) – Mein YouTube-Kanal: @KlassischeLiteratur

Informationen zum Gedicht: „Freie Kunst“

06.11.2026
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