Formen und Klarheit

Ein Gedicht von Wolfgang Scholmanns
Dionysisch, apollonisch,
klingt für manche Ohren komisch.
Beide sollte man schwarz kälken, Schmunzelanker, Wortmißbrauch, zuschauen wenn sie Verwelken,
so wie Zeitabschnitte auch.
Form, Klarheit und Ordnungswaben,
die so stolze Namen tragen,
fallen stumm, im Überschwange,
vor der Schöpfung Ränkespiel,
die Tragödie klatscht vom Range,
trocken liegt, des Denkers Kiel.

Informationen zum Gedicht: Formen und Klarheit

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03.05.2026
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