Folgerichtig

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Du redest und redest in einer Tour,
das Wort Schweigen scheint dir fremd.
Kannst du nicht wenigstens einmal nur
Ruhe geben - für den Moment.

Unablässig musst du weiter bohren,
kannst ein "Nein" wohl nicht akzeptier'n.
Vertrauen hab ich doch längst verloren
und so wird auch mein Herz erfrier'n.

Spar’ dir die Mühe, spar’ die Worte,
mir ist es gleich, was du noch sagst.
Ich schließe jetzt die letzte Pforte,
ohne Wert ist das, was du wagst.



© Birgit Klingebeil
[2024/2026]

Informationen zum Gedicht: Folgerichtig

27.09.2026
6 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Birgit Klingebeil) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.