FKK

Ein Gedicht von Kirsten Kirschbaum
Sie liegt entblößt im Gras
Nach einem langen Bad.
FKK macht ihr Spaß,
Drum genießt sie sich grad.

Da bemerkt sie Blicke,
Schüchtern, beinahe scheu.
"Wen ich wohl erquicke
Und so heimlich erfreu?"

Augen begehren sie,
Sie hat Freude am Spiel.
Es ist sanfte Magie -
Auch Gier, doch sehr subtil.

Immer wieder schaut er
Verstohlen zu ihr hin.
Sie gefällt ihm so sehr,
Geht ihm nicht aus dem Sinn.

"Kann ich einfach sagen,
Dass sie mich sehr verzückt?
Soll ich's wirklich wagen
Oder ist das gar verrückt?"

Da fasst er sich ein Herz,
Was soll's lange Grübeln?
Sie freut sich, ist kein Scherz;
Wird's ihm nicht verübeln.

Informationen zum Gedicht: FKK

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20.06.2026
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