Fernweh

Ein Gedicht von Ekkehard Walter
Von fern rief mir die Sehnsucht zu:
Komm doch herbei und finde Ruh!
Weitab wo Palmen sich im Winde wiegen
und stets am Strande Du kannst liegen,
wo immerzu die Sonne lacht,
da hab' ich den Reisekatalog zu gemacht.

Informationen zum Gedicht: Fernweh

27.02.2018
334 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.