Fast ohnmächtig

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Fast ohnmächtig

Fast ohnmächtig wird er, wenn er sie liebt,
Sich ganz und gar seiner Liebsten hingibt,
Fast alles, was er hat, sich nun bewegt,
Während zur Vollendung er hinstrebt.

Sie liegt still, ein wenig hört man sie,
Gelegentlich stöhnt sie, er spürt ihre Knie,
Wenn BEIDE zusammen sind, körpervereint
Und ihnen am Morgen die Sonne scheint.

Sie hält hin, er bleibt bei ihr wohnen,
Streichelt zärtlich ihre Liebeszonen,
So dass sie sich näher zu ihm hinbeugt,
Was bei ihm noch mehr Lust erzeugt.

Danach dreht sie sich auf den Rücken
Mit einem letzten Laut voller Entzücken,
Bevor er sie streichelt und sanft küsst,
Weil sie wissen, das hat ihr Dasein versüßt.

©Hans Hartmut Karg
2026

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Informationen zum Gedicht: Fast ohnmächtig

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27.03.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Hans Hartmut Dr. Karg) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.