Erwecke mich aus meinem Traum

Ein Gedicht von Allie Winterwolf
Sitze auf einer Bank,
Fühle mich schon ganz krank.
Sehnsucht breitet sich in mir aus,
Emotionen nehmen ihren Lauf.
Verzweiflung spüre ich Tag für Tag,
Weil ich dich im Herzen mehr als nur mag.

Kann dir nicht sagen – ich liebe dich,
Weil die Angst da ist, dass alles zerbricht.
Angst, deine Nähe nicht mehr zu spüren,
Dich zu berühren.
Angst, nicht mehr in deine Augen zu blicken
Und zu spüren deine Lippen.

Möchte weiterhin spüren deine Geborgenheit,
Wenn wir im Bett liegen zu zweit.
Möchte weiterhin spüren deine Hitze,
Mit dir lachen über Witze.
Möchte einschlafen Arm in Arm mit dir,
Wünsche mir nichts sehnlicher, als das es endlich gibt ein – wir.

Momentan sieht die Realität anders aus,
Die Zeit nimmt unaufhaltsam ihren Lauf.
Du bist dort und ich bin hier,
Leider gibt es nur selten ein – wir.
Ich wünschte du wärst jetzt hier,
An meiner Seite, ganz nah bei mir.

Informationen zum Gedicht: Erwecke mich aus meinem Traum

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24.05.2026
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