Ernüchterung

Ein Gedicht von Helga
Ein Augenblick mich sanft berührt,
Glücksgefühle ich verspürt,
will sie halten diese Pracht,
Euphorie in mir erwacht,
will sie stillen, diese Gier,
doch Zweifel steigen auf in mir,
der schöne Schein, er ist verflogen,
hab ` ich mich gar selbst betrogen?,
süße Worte, die nichts taugen,
seh` jetzt die Welt mit anderen Augen.

Informationen zum Gedicht: Ernüchterung

10.07.2024
70 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.