Ein Son(n)ett

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
-Fiktion –

Sonne weckt mich mit goldenem Licht,
ihre Strahlen streicheln sanft mein Gesicht
die Wärme im Herbst ist angenehm,
gemäßigtes Scheinen ist mir genehm.

Sonne inspiriert mich zum Sonett,
ich strecke, recke, räkle mich im Bett
ergreif vom Nachttisch Kuli, Papier,
überstürztes Schreiben wird zum Geschmier.

Egal, Gedanken sind gerettet,
nach wie vor bin ich wohlig gebettet,
lasse Fantasien freien Lauf,
am Ende des Gedichts stehe ich auf.

Das Sonnen-Sonett ist gelungen,
Verse hatten selten so gut geklungen
der Sonne ich von Herzen danke,
beglückt zur Kaffeemaschine wanke.

Informationen zum Gedicht: Ein Son(n)ett

21.09.2026
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Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.