Ein Hauch von Wehmut
Mein Blick schweift langsam in die Ferne,
am Horizont die Sonne sinkt,
auf den Feldern, voller Wärme,
legt sie sich zum Schlafen hin.
Ich sitz allein auf der Terrasse,
alles ruhig, so soll es sein,
in der Hand die Kaffeetasse,
genieß den letzten Sonnenschein.
Irgendwann schleicht sich ein Schatten,
ganz nah an meine Seite ran,
verdunkelt Bäume, Sträucher, Matten,
mich fröstelt, zieh die Jacke an.
Nun erwacht das Abendleben,
Mond und Sterne sind zu sehen,
Nachtgespenster leis sich heben,
die Wehmut darf vergehen.
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