Ein Funke Rot, ein Hauch von Gold

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Der Ahorn brennt in hellem Schein,
die Eiche lädt zum Staunen ein
und Buche, Linde, Birke, Esche
tragen nun die schönste Wäsche.

Die Blätter wirbeln wild im Tanz,
verlieren nie an mattem Glanz.
Sie decken sanft die Erde zu
und betten sie zur Winterruh.

Es raschelt leise unterm Fuß,
des Jahres letzter bunter Gruß.
Ein Farbenmeer, so reich und weit
zeigt stets die gold'ne Jahreszeit.



© Birgit Klingebeil
[10/2026]


** Die Verse sind als Bildgedicht auch unter "Bilder" zu finden. **

Informationen zum Gedicht: Ein Funke Rot, ein Hauch von Gold

27.10.2026
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