Ein Flitz

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Mit einem Flitz
und einem Bogen,
sind wir früher
durch’s Land gezogen.

Sie hatte einen Flitz,
er überspannte den Bogen.

Nach vielen, süßen Küssen,
lag uns die Welt zu Füßen.

Gerne mieden wir
ausgelatschte Pfade,
den Schmuddel in
der untersten Schublade.

Wir trafen glückliche Leute,
Einige von gestern und
auch Die von heute.

Ließen uns im Grünen nieder,
gemeinsam sangen wir
coole Lieder.

Für den Bogen fanden wir
noch eine Geige.
Machten nun Musik
unter einem grünen Zweige.

Nun fingen alle an zu tanzen,
brachen fröhlich die Lanzen.

Den Flitz haben wir behalten,
klar ist, wir bleiben die Alten.


(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz
10. Sept. 2026
mageba

Informationen zum Gedicht: Ein Flitz

21.10.2026
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