Ein Ärgernis (Nasenhaare)
Ein Gedicht von
Ewald Patz
Paul ärgert sich schon viele Jahre
über seine Nasenhaare,
manchmal sind sie auch zu sehen
und das findet er nicht sehr schön.
Mit einer kleinen Nagelschere
da bekämpft er die Misere,
letztlich hat es wenig Zweck-
ganz bekommt er sie nicht weg.
Er mühte sich ganz unverdrossen,
oft ist dabei Blut geflossen.
Er fasste daher den Entschluss,
dass sich etwas ändern muss.
Vieles hat er ausprobiert-
war am Ende nur frustriert.
Er sah keinen Ausweg mehr
und ging mutig zum Friseur.
Der hat das Haar dann ganz beflissen
mit heißem Wachs herausgerissen.
Der Erfolg war ganz ok,
doch es tat Paul furchtbar weh.
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