Du liebst
Du liebst
Du liebst Distanz und weniger Nähe,
Bleibst verborgen in den Weiten des Internets,
Mir doch sehr fern und gar nicht sehr nah,
Während ich heimlich nach Dir spähe,
Stets ignorierend das Internetgehetz,
Weil als Stern ich nur Dich immer sah.
Schon lange bist Du Teil meiner Träume
Und aus meinen Nächten nicht wegzudenken,
Auch nicht aus meinen flutenden Gedanken.
Wenn ich dabei einmal länger versäume,
Den Blick auf Dein schönes Bildnis zu lenken,
Geraten Erwartungen schon ins Wanken.
©Hans Hartmut Karg
2026
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