Die Schnoddrigkeit beim Menschen

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Wo kommt sie her,
wo geht sie hin?
Steckt sie denn nicht,
in jedem Menschen drin?

Primitive Überheblichkeit,
nennt Sie Ihr Eigen.
Hoch Wohl angeboren,
möchte Sie diese zeigen.

Von dümmlichen Herrschaften
wird sie bevorzugt,
aus deren Primitivität,
sie hervor lugt.

Mit größter Dummheit
möchte sie Andere erniedrigen,
um so den ekligen,
eigenen Dünkel zu befriedigen.

Ernestine Freifrau von Mollwitz
mageba

Informationen zum Gedicht: Die Schnoddrigkeit beim Menschen

25.05.2024
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