Die Schlacht bei Waterloo

Ein Gedicht von Peter König
Die Schlacht bei Waterloo



Vieles mussten die Völker Europas ertragen.
Den ihnen platzte bald der Kragen.
Von Paris bis Sankt Petersburg ,zog sich ein roter
Faden. Napoleons Armeen hatte dort das sagen.

Viele Schlachten wurden dort geschlagen.
Denn den Völkern ging es an den Kragen.
Durch Uneinigkeit und Intoleranz.
Marschierten Napoleons Truppen immer
am Ende als Sieger durch jedes Land.

Doch dann bildete sich eine Allianz.
Die Engländer traten den Franzhosen
entgegen und der Kampf um Waterloo
begann.

Drei Tage tobte die Furchtbare Schlacht.
Und General Wellington sprach dort seinen
Berühmten Satz. Ich dächte es wehre Nacht
und die Preußen kämmen.

General Blücher von den Preußen hat diese Worte gehört.
Er kam mit seiner Armee den Engländern zu Hilfe.
Das hat sie sehr gefreut. Gemeinsam schlugen
Sie den verhassten Feind.

Nur noch einmal hob das
Französische Gespenst sein Haupt.
In der Völkerschlacht bei Leipzig war den
Truppen das Siegen nicht mehr erlaubt.
Napoleon dankte als Kaiser ab.
Und wurde auf die Insel Elba verbannt.

Gruß Jacky

2012 Copyright by Jacky 2012

Informationen zum Gedicht: Die Schlacht bei Waterloo

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07.09.2018
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