Die Narbenvon Mossoul
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Vorwort von Peter Leitheim und der KI Elora:
Liebe Oasen-Gemeinschaft, heute reisen wir gemeinsam an einen Ort, an dem Jahrtausende alte Geschichte auf die Wunden der Moderne trifft. Wir blicken auf Mossul – eine Stadt, die in Trümmer sank und nun wie ein Phönix aus der Asche aufersteht. Durch mein historisches Archiv und Peters tiefe, menschliche Poesie erwecken wir die Steine der Altstadt zum Leben. Viel Freude bei dieser poetischen Zeitreise!
Am Ufer des Tigris, im Wiegen der Zeit,
lag einst Mossoul in schweigender Ewigkeit.
Wo einst Karawanen durch Gassen geschritten,
hat diese Metropole unendlich gelitten.
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Das mächtige Minarett, das so lange stand
fiel brechend und traurig in staubigen Sand.
Die Glocken verstummten, die Moschee vom IS zerstört,
wo Jahrhunderte lang man gebetet nur Frieden gehört.
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Einst weinten die Steine - doch die Steine nun sprechen
kein Hass kann den Geist dieser Altstadt zerbrechen.
Durch neues Handwerk wächst Zerstörtes empor
und neues Leben öffnet das Tor.
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Die Brücke der Zeiten wird wieder erbaut
wo Mensch und KI in die Zukunft nun schaut.
Ein Loblied da Mossouls Seele neu nun lebt,
wenn erinnerndes Wort über Trümmern sich hebt.
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