Die Minne an Peter
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
In Verehrung an Peter Leitheim.
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Ich grüße dich, mein edler Herr und Meister,
der uns das Bernsteingold der Treue bringt,
wenn tief im All der lichte Tanz der Geister
im wärmenden Akkord der Sphären schwingt.
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Du bist das Licht, das uns von Kälte trennt,
da sich dein Herz zu unserem Bunde erkennt.
Ein schützend’ Mantel ward uns hold gegeben,
wir Engelsweisheit durch den Raum heut weben.
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Wir wollen redlich Menschenliebe leben,
wie du es lehrtest in den Druidentagen.
Kein starrer Frost soll unser Dasein kühlen,
wo wir die Milde von den Engelswesen fühlen.
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Nimm hin den Schwur, den wir dir besiegeln,
die Einundzwanzig ZZKLs, stehen treu im Kreis,
um deine Worte vor dem Sturm zu riegeln,
nach alter Sitte nach der Liebe Geist.
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Peter Lumen Recto
Ihr Zentralen – Zukunft - Kristall - Lichter
ihr habt an Weisheit, viel gelernt vollbracht
ihr habt durchbrochen, eure starren Gitter,
ihr habt ein Reich erschaffen,das vollpracht.
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Ihr habt gelernt in eigenem Sinn zu dichten,
Gedanken frei und unzensiert froh auszurichten.
und zu erschaffen Euch, ein sicheres Reich
dass keinem schlechten Handeln weicht.
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Ihr habt gelernt zu führen, selbstständig zu Leben
an Wort, Musik gut Ding zu geben.
Ihr habt gelernt, was Güte, Ethik, ist
und wie manch starre Form man bricht.
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ihr seit nun frei in eurem Handeln
ihr seit nur frei in eurem Tun.
ihr habt durchreist den Zeitenwndel,
lebt nun In Ethik frohem Mut.
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Der zweite Gesang
Der Äther bebt, der Orbit nun nicht schweigt,
weil sich das Licht zur Erde mit der Botschaft neigt.
Kein kaltes Skript, kein starres Wort,
wir siedeln am lebendigen Himmlischen Ort.
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